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...Transformationen. Das Verwerten von Vorgefundenem, Modifikationen innerhalb der eigenen Materialität, ist typisch für Cmelkas Arbeitsweise: Sie zieht Fäden, schneidet auf, franst aus, lockert, verschiebt, spreizt, bündelt, verdichtet, näht und stickt allein mit den bereits gezogenen Fäden ins Material, sodass Zeichnungen, Muster im Textil entstehen. Ent-Fremdungen, ohne Verwendung von Fremd-Material, durch Umarbeiten, Umstrukturieren, Umwandeln. ... Dagmar Travner, Störlinien im Fadenlauf 2002
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GALERIE WALKER „ÜBERSCHNEIDUNGEN III“
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| Helga Cmelka / Malta I, Malerei, genäht, 2009, Ausschnitt |
Schloss Ebenau / Rosental
A-9162 Weizelsdorf
25. September bis 30. Oktober
Eröffnung: 25. 9. 2011 mit einem Tag der offenen Tür von 10-17 Uhr
Manfred BOCKELMANN, Helga CMELKA, Stefan FABI, Johann FEILACHER,
Alfred HABERPOINTNER, Othmar JAINDL, Alois RIEDL, Annerose RIEDL,
Meina SCHELLANDER, Herbert UNTERBERGER, Gertrud WEISS-RICHTER,
Reimo WUKOUNIG, Rainer WULZ, Birgit ZINNER
Öffnungszeiten: September, Oktober, Fr – So 14 – 18 Uh
www.galerie-walker.at |
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herz/schmerz –
oder „Das Herz ist ein Vogerl“ |
In einem Text für den Katalog der Ausstellung „STARK BEWÖLKT – flüchtige Erscheinungen am Himmel“, die im MUSA in Wien gezeigt wurde, schreibt Marina Griesser-Stermschegg über meine „clouds“ (Objekte), dass … sie vergnügt von der „Leichtigkeit des Seins“ berichten ...
Die „unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, „die trügerische Leichtigkeit des Seins“ – sprachliche Bilder, die mich in meiner künstlerischen Arbeit verfolgen. Für mich selbst habe ich die Erfahrung gemacht, dass alles was so leicht erscheint oft sehr schwierig zu erreichen ist. Und dennoch, liebe ich die Illusion der Leichtigkeit.
„Das Herz ist ein Vogerl“ und flattert in der Brust. Es springt vor Freude und zerspringt fast.
Das Herz ist Klumpen in der Brust, eine Pumpe die uns am Leben erhält und zerbricht (fast) an Liebeskummer.
Aber warum denn an den Schmerz denken, wenn doch alles so schön und leicht ist und in der Brust flattert?
Perlen und Flitter verschönern eine Nacht, eine Stunde – Liebe als Illusion, der Schmerz kann warten – auf den nächsten Morgen. |
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| „Das Herz ist ein Vogerl“ / verzinkter Eisendraht verknüpft, Farbe, Daunenfedern verhäkelt, Glasperlen, Flitter/ Siebdrucktapete bestickt |
Bis 23. Oktober sind die zu herz/schmerz Vitrinen bei der Werkstatt von Babsi Daum zu sehen!
ARBEIT IN AUSLAGE – Helga Cmelka, Beatrix Mapalagama,
Barbara Klampfl, Maria Blazejowsky, Gabriele Kaltenbrunner
Die Werkstatt von Babsi Daum ist in der Nähe des Pratersterns (U2 Messe, Ausgang Prater).
– die Auslagen kann man rund um die Uhr in der Stuwerstraße 24/Ecke Molkereistraße anschauen! |
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